Aktuelle Studien

Nachfolgend finden Sie Kurzinformationen und Downloads zu aktuellen Studien der IV OÖ:

 

Mögliche Auswirkungen zukünftiger energiewirtschaftlicher Entwicklungen auf den Industriestandort Oberösterreich
Da die europäische Energie- und Klimapolitik und ihre Umsetzung in Österreich maßgeblich die Zukunft der OÖ. Industrie beeinflusst, wurde eine Studie beauftragt, die die aktuellen Zahlen und Fakten im Energiebereich im globalen Kontext analysiert und die Beschäftigungsentwicklung im Energie- und Umweltsektor in OÖ aufzeigt.

Studie "Mögliche Auswirkungen zukünftiger energiewirtschaftlicher Entwicklungen auf den Industriestandort" (2,0 MB)

 

Zukunftsszenarien der energieintensiven Industrien in Deutschland und Österreich
Vor allem bei der energieintensiven Basisindustrie – der Grundlage aller Wertschöpfungsketten – hat längst eine schleichende Abwanderung aus Europa – und hier insbesondere aus Deutschland und Österreich – eingesetzt. Die Studie zeigt auf, dass die jährlichen Investitionen der energieintensiven Industrie in Europa zuletzt um 15% gesunken sind, während sie bspw. in Japan (+11%) und in den USA (+13%) angestiegen sind (Investitions-Leakage).

Studie "Zukunftsszenarien der energieintensiven Industrien in Deutschland und Österreich" (3,1 MB)

 

Hochrechnung der Entwicklung der F&E-Ausgaben in Oberösterreich bis 2020 - auf Basis der Zielvorgabe des Landes OÖ von 4% F&E-Quote in 2020
Die Erreichung einer F&E-Quote von 4% ist eine wesentliche Grundlage zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Oberösterreich und für den Aufstieg in die Champions-League der europäischen Industrieregionen. Das aktuelle Ziel der Oö. Landesregierung lautet 4% bis zum Jahr 2020. Die IV OÖ ließ daher ermitteln, welche Forschungsausgaben dafür insgesamt notwendig sind und wieviel die einzelnen Sektoren dazu beitragen müssten.

Studie "Hochrechnung der Entwicklung der F&E-Ausgaben in OÖ bis 2020" (1,1 MB)

 

Oberösterreich im Vergleich mit europäischen Industrieregionen
Oberösterreich wird in dem  von der Europäischen Kommission veröffentlichten Regional Competitivenes Index (RCI 2013) auf den 104. Platz von 262 Regionen ausgewiesen. Um einen echten Vergleich Oberösterreichs mit strukturell ähnlichen Industrieregionen zu erhalten, wurden jene Regionen identifiziert, die aufgrund ihrer Charakteristik mit OÖ vergleichbar sind. Das Ergebnis: Unter den verbleibenden Regionen belegt OÖ den 49. Platz.

Studie "Oberösterreich im Vergleich mit europäischen Industrieregionen" (3,4 MB)


 

Phyrn-Schoberachse - Strukturanalyse und Aufkommensprognose der Schienenalpenquerung

Studie "Phyrn-Schoberachse - Strukturanalyse und Aufkommensprognose der Schienenalpenquerung" (1,0 MB)

 

Global erfolgreich - Analyse der internationalen Vernetzung der OÖ. Industrie mit Schwerpunkt auf den Emerging Markets
Die Internationalisierung der OÖ. Industrie nimmt rasant zu, die heimischen Betriebe wachsen immer stärker in jenen entfernten Weltregionen, die sich durch hohe Absatzchancen und wirtschaftliche Dynamik auszeichnen. Gerade die „Emerging Markets“ (BRIC- und die „Next Eleven“-Staaten) aber auch die USA werden immer stärker zum Ziel für Direktinvestitionen. Eine von der IV OÖ in Auftrag gegebene Analyse der 100 umsatzstärksten industrieorientierten Unternehmen aus OÖ zeigt, wie stark die internationale Verflechtung der heimischen Industrie bereits ist.

Studie "Global erfolgreich - Analyse der internationalen Vernetzung der OÖ. Industrie" (1,5 MB)

 

Schnell wachsende industrieorientierte Unternehmen in Oberösterreich
„Gazellen" sind schnell wachsende, hochinnovative Unternehmen, die aufgrund ihres raschen Wachstums überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze schaffen. Vielfach sind sie auf Nischensegmente spezialisiert, können sich dabei zu den Technologie- und Marktführern entwickeln und sind wegen der hohen Nachfrage und ihrer herausragenden Marktposition meist auch weniger von der konjunkturellen Entwicklung abhängig als etablierte Unternehmen. Damit haben sie für den Wirtschaftsstandort eine außergewöhnlich hohe Bedeutung. Aus diesem Grund hat die IV OÖ eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit den spezifischen Herausforderungen und Anliegen von Gazellen beschäftigt.

Studie "schnell wachsende industrieorientierte Unternehmen in Oberösterreich" (2,1 MB)

 

Infrastrukturachsen sind Wohlstandsachsen
Dies wird nun durch eine Datenanalyse der GeoSys Wirtschafts- und Regionalentwicklungs GmbH untermauert. Dabei wurde die Entwicklung von zentralen Wirtschafts- und Wohlstandsfaktoren, wie z.B. die Veränderung des Personenstandes, der Arbeitslosenquote oder des durchschnittlichen Bruttoeinkommens der Bevölkerung über zwei Jahrzehnte betrachtet für jede einzelne Gemeinde ausgewertet und mit dem Vorhandensein bzw. der Errichtung des höherrangigen Straßennetzes in Zusammenhang gebracht. Die daraus entstandenen Oberösterreich-Landkarten verdeutlichen einmal mehr, dass das Prosperieren einzelner Regionen bis hin zu den Gemeinden wesentlich mit der vorhandenen oder in Entstehung befindlichen Verkehrsinfrastruktur verbunden ist.

Übersichtskarte Geosys OÖ Infrastrukturachsen (966,5 KB)

 

Bedingt interessiert, schlecht informiert: Das Wirtschaftswissen der Österreicher
Die von der IV OÖ beim Spectra Marktforschungsinstitut beauftragte repräsentative Studie über das Wirtschaftswissen der Österreicher zeigt teils erstaunliche, teils nachdenklich stimmende Ergebnisse:

Studie "Das Wirtschaftswissen der ÖsterreicherInnen" (1,4 MB)

 

"Brain Gain-Strategie" für Oberösterreich

Positionspapier "Brain Gain-Strategie" für OÖ (349,7 KB)  

 

Frühkindliche Bildung - in die Zukunft investieren statt reparieren!
Mit ihrer im Jahr 2010 gegründeten „Initiative für ein besseres oö. Schulsystem" verfolgen IV OÖ, AK OÖ und JKU Linz das gemeinsame Ziel, das Schulsystem in OÖ im Rahmen des bestehenden Systems zu verbessern. Ausgehend von der Erkenntnis, dass gerade der Bildung von Kindern unter 6 Jahren enorme Bedeutung für erfolgreiches lebenslanges Lernen, soziale Integration, persönliche Entwicklung und spätere Beschäftigungsfähigkeit zukommt, untermauert nun eine aktuelle Studie auch den Kosten-Nutzen-Faktor für verstärkte Investitionen in die frühkindliche Bildung.

Studie "Frühkindliche Bildung" (3,4 MB)  

 

Ein institutioneller - ökonomischer Vergleich zwischen Österreich und der Schweiz
Die IV OÖ ließ von Univ.-Prof. Dr. Friedrich Schneider in einer Studie einen politischen und volkswirtschaftlichen Vergleich der Länder Schweiz und Österreich erstellen.

Studie "Ein institutioneller - ökonomischer Vergleich zwischen Österreich und der Schweiz" (2,1 MB)

 

Internationale Verflechtungen: Der Standort Oberösterreich und seine Leitbetriebe
Eine globalisierte Wirtschaft spiegelt sich auch in den Eigentümerstrukturen der oö. Leitbetriebe wider - 28 Prozent der Top-250-Unternehmen in Oberösterreich stehen mehrheitlich in ausländischem Eigentum. Internationale Verflechtungen sollten in der regionalen Wirtschaftspolitik verstärkt berücksichtigt werden. Eine Erhöhung der Standortattraktivität für ausländische Konzerne durch Erarbeitung einer Leitbetriebe-Strategie ist notwendig

Studie "Erhebung der Eigentumsverhältnisse der Top 250-Unternehmen in Oberösterreich" (2,0 MB)   

 

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