Internationale Start-up-Kompetenz stärk den Industriestandort
Die Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ) begrüßt die von Landeshauptmann Thomas Stelzer heute präsentierte Zusammenarbeit mit Plug and Play ausdrücklich. Die stärkere Vernetzung der oberösterreichischen Industrie mit innovativen Start-ups und internationalen Technologie-Netzwerken ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg Oberösterreichs zu einer führenden europäischen Region für Industrial Intelligence. Der Start mit fünf Leitbetrieben dient als Leuchtrakete, denen weitere folgen können.
„Mit Plug and Play holen wir internationale Innovations- und Start-up-Kompetenz nach Oberösterreich und verbinden sie mit unserer größten Stärke, einer hochentwickelten, exportorientierten Industrie. Genau an dieser Schnittstelle können neue Technologien, Geschäftsmodelle und zusätzliche Wertschöpfung entstehen“, betont IV OÖ-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch. Das Projekt setzt damit eine zentrale Maßnahme der Exzellenzstrategie KI für den Industriestandort OÖ um. Diese sieht ausdrücklich den Ausbau des Start-up-Ökosystems und dessen stärkere internationale Vernetzung vor. Denn viele disruptive KI-Anwendungen werden nicht in den Forschungsabteilungen etablierter Unternehmen entstehen, sondern im Zusammenspiel von Industrie, Wissenschaft und jungen Technologieunternehmen. Die Exzellenzstrategie beinhaltet deswegen eine stärkere Anbindung Oberösterreichs an internationale Start-up-Netzwerke mit Schwerpunkten rund um das Thema KI.
„Oberösterreich hat hervorragende Voraussetzungen, um zu den Gewinnern der KI-Transformation zu gehören. Die Zusammenarbeit von Plug and Play mit fünf industriellen Leitbetrieben ist dafür ein ganz wesentlicher Schritt“, so Haindl-Grutsch abschließend.


