Strugl gebührt großer Dank für die exzellente Arbeit für den Industriestandort OÖ

IV OÖ ist zuversichtlich, dass der industriepolitische Erfolgskurs von Oberösterreich auf der Überholspur im internationalen Standortwettbewerb mit Neo-Landesrat Markus Achleitner fortgesetzt wird.

Mit Ende der heutigen Landtagssitzung legt Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl seine Funktionen in der Oö. Landesregierung zurück, um per 1. Jänner nächsten Jahres in den Vorstand der Verbund AG zu wechseln. IV OÖ-Präsident Dr. Axel Greiner und IV OÖ-Geschäftsführer Dr. Joachim Haindl-Grutsch danken daher dem scheidenden ‚Standortminister‘ im Namen der OÖ. Industrie für dessen exzellente Arbeit für den Industriestandort Oberösterreich und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Michael Strugl war seit 2013 Wirtschaftslandesrat und seit der Landtagswahl 2015 Leiter des von der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ) stark forcierten Standortressorts mit den für die Industrie zentralen Agenden Wirtschaft, Arbeit, Energie, Wissenschaft, Forschung, Raumordnung und Beteiligungen sowie mitverantwortlich für die Finanzen. „Dadurch wurde eine schnittstellenfreie Standortpolitik aus einem Guss möglich, wodurch für Oberösterreich überdurchschnittliche Fortschritte in der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes erzielt werden konnten – Oberösterreich wechselte mit Landeshauptmann Thomas Stelzer und Michael Strugl als ‚Standortminister‘ auf die Überholspur“, erklärt IV OÖ-Präsident Greiner. „Ein Ergebnis der engen Zusammenarbeit mit der IV OÖ ist auch die Ausarbeitung einer Standortagenda für die Themenfelder Wirtschaft, Bildung, Forschung und Digitalisierung gewesen.“

„Strugl ist jener Typ Politiker mit Vorbildwirkung, der mit der hohen Komplexität von Politik im 21. Jahrhundert umgehen kann, weil er über präzise Kenntnisse über politische Entscheidungsprozesse verfügt, sich das entsprechende fachliche Know-how immer wieder konsequent aneignet und vor allem auch den Mut und die Entschlossenheit besitzt, Themen mit hoher Geschwindigkeit und Durchsetzungskraft umzusetzen“, so IV OÖ-GF Haindl-Grutsch.

In einem kürzlich stattgefundenen Treffen des IV OÖ-Präsidiums mit Landeshauptmann Dr. Thomas Stelzer sowie Michael Strugl und dessen Ressort-Nachfolger Markus Achleitner war man sich über eine Fortsetzung dieses Kurses für Oberösterreich einig. Gemeinsames Ziel ist und bleibt der Aufstieg zu den stärksten Industrieregionen in Europa. Auch in der Budgetpolitik gibt es einen gemeinsamen Konsens, dass der Weg des Schuldenabbaus und des ausgeglichenen Landeshaushaltes fortgeführt werden muss. Diese Aufgabe wird in den nächsten Jahren wieder deutlich schwieriger, weil die Einnahmen für Oberösterreich durch die Eintrübung der internationalen Konjunktur und vor allem auch durch die Steuerreform sinken werden. Ein konsequenter Effizienzsteigerungs- und Reformkurs ist daher auch in den nächsten Jahren unumgänglich.

Neo-Landesrat Markus Achleitner konnte sich in den letzten Monaten intensiv in die Materien einarbeiten, wodurch nun eine nahtlose Übergabe möglich ist. Achleitner kann damit auf den fahrenden Zug aufspringen und hat mit dem Standortressort ein hervorragendes Instrument zur weiteren Attraktivierung des Industriestandortes Oberösterreich, so IV OÖ-Präsident Greiner: „Für seinen Start als Verbund-Vorstand wünschen wir Michael Strugl viel Erfolg, wir freuen uns über die Zusammenarbeit in seiner neuen Funktion als Teil des Netzwerkes der IV.“

Linz, 05. Dezember 2018

Kontakt

DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch

Geschäftsführer, Industriepolitik, Industriellenvereinigung Oberösterreich

T +43 732 781976 16
joachim.haindl-grutsch@iv.at


IV-IconPOSITIONEN

Das Magazin der Industrie.
Hier lesen Sie die aktuelle Ausgabe.

Neueste Ausgabe lesen

IV-IconPOSITIONEN

Das Magazin der Industrie.
Hier lesen Sie die aktuelle Ausgabe.

Neueste Ausgabe lesen
iv-positionen Bild